Sportbund Rüsselsheim

JHV 1: Vorstandswahlen
JHV 1: Vorstandswahlen
Der neue Vorstand sieht - mit einer Verschiebung - aus wie der alte. Stehend von links: Rolf Samsinger (bisher kom. stellv. Jugend-Beisitzer, jetzt Ressortleiter für Veranstaltungen, Monika Balzer (1. Vorsitzende Jugendausschuss), Peter kreuzer (1. Vorsitzender), Alfred Segner (2. Vorsitzender), Helmut Popp (Referent Presse und Öffentlichkeitsarbeit). Sitzend von links: Elke Schumacher (Schriftführerin), Wilfried Hauf (2. Vorsitzender), Ursula Weisheidinger (Geschäftsführerin), Harald Schenk (Schatzmeister), Eva Metschkoll (Referentin für Vereinskontakte).



JHV II: Unzureichende Beteiligung der Vereine
Jury soll "Sportler des Jahres" wählen

JHV II: Unzureichende Beteiligung der Vereine<br />Jury soll "Sportler des Jahres" wählen

Bei der JHV des Sportbundes waren von 53 Mitgliedsvereinen nur neun anwesend, sieht man von den Vereinen ab, die im Vorstand des Dachverbandes vertreten sind. Ähnlich schlecht ist die Beteiligung bei der jährlichen Wahl der "Sportler des Jahres". Hier erhielt der SB-Vorstand den Auftrag, nach einer Jury-Lösung zu suchen, die nicht von der eher zufälligen Anwesenheit von Vereinen die begehrte Auszeichnung vergeben könnte.

Dennoch, so SB-Vorsitzender Peter Kreuzer in seinem Jahresbericht, sei die Bedeutung des Dachverbandes als kompetenter Gesprächspartner für Politik und Verwaltung unbestritten wichtig  und wurde dabei einhellig von Jens Grode, Stadtverornetenvorsteher, OB Udo Bausch, Olaf Kleinböhl, Vorsitzender des Kultur-, Schul- und Sportausschusses, und den Parlamentariern Renate Meixner-Römer und Heinz-Jürgen Krug bestätigt.

Online abrufbar ist der Bericht der Main-Spitze.




JHV III: Satzungsänderung
JHV III: Satzungsänderung

Ohne größere Diskussion hat die JHV des Sportbundes die vom Vorstand vorgeschlagenen Änderungen der Sportbund-Satzung angenommen. Sie kann jetzt dem Registergericht zur Genehmigung vorgelegt werden.

Die Änderungen betreffen einige redaktionelle Korrekturen. Zum Beispiel: Unsere Stadt heißt jetzt „Rüsselsheim am Main“. Das Sportamt hat auch im Namen das "Ehrenamt" dazubekommen. Und die personenbezogenen Artikel sollten an die Vorschriften zu Geschlechtsneutralität angepasst werden.

Die wichtigsten inhaltlichen Punkte sind

- die Erweiterung des §2 Zweck und Aufgaben, "Inklusion und Integration im Bereich des Sports und der Sportvereine zu fördern"

- der Minderheitenschutz bei der Forderung nach einer außerordentlichen Mitgliederversammlung (§ 6)

- dass Jugendvertreter und Stellvertreter jetzt auch dem gleichen Verein angehören dürfen

- die Datenschutzerklärung, ein Pflichtbestandteil von Satzungen.




Austausch mit dem Sportbund
Pressemitteilung der Stadt vom 16. Mai 2019


Foto: Austausch mit dem Sportbund (Foto: Stadt Rüsselsheim am Main)Anette Tettenborn, Fachbereich Sport und Ehrenamt, Alfred Segner, Peter Kreuzer (beide Sportbund), OB Udo Bausch

Oberbürgermeister Udo Bausch steht mit dem Sportbund in engem Austausch. Hierzu hat er sich Anfang der laufenden Woche mit Peter Kreuzer (1. Vorsitzender) und Alfred Segner (2. Vorsitzender) getroffen. „Der Sportbund ist eine starke Interessensvertretung für den Sport in Rüsselsheim“, lobt Bausch. Deswegen sei es ihm auch wichtig, an der Jahreshauptversammlung des Sportbunds am kommenden Freitag teilzunehmen.




Integrationspreis der Stadt Rüsselsheim
Bewerbungen bis zum 28. Juni 2019

Integrationspreis der Stadt Rüsselsheim<br />Bewerbungen bis zum 28. Juni 2019

Die Stadt Rüsselsheim verleiht seit 2009 den Integrationspreis zur Anerkennung und Würdigung von Privatpersonen, Projekten und Initiativen, die sich im alltäglichen Leben für die Integration und den gegenseitigen Austausch zwischen den verschiedenen kulturellen, religiösen und sprachlichen Gruppierungen einsetzen.

Vereine, Organisationen, Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen können sich mit ihren Aktionen, Maßnahmen und Projekten bewerben oder vorgeschlagen werden.


Der Integrationspreis ist mit 2.500 Euro dotiert und wird jährlich ausgelobt. Vorschläge für die Preisvergabe können bis zum 28. Juni von allen Einwohnerinnen und Einwohnern Rüsselsheims eingebracht werden, die das 14. Lebensjahr vollendet haben. Eigenbewerbungen sind ebenfalls möglich.

Bewerbungen können an das Interkulturelle Büro der Stadt Rüsselsheim am Main, Marktplatz 4, gerichtet oder per Mail unter integrationsaufgaben@ruesselsheim.de eingereicht werden. Der Bewerbungsbogen kann auf der Internetseite der Stadt unter www.ruesselsheim.de in der Rubrik "Rathaus" unter "Formulare" heruntergeladen werden.




5. "Tag des offenenen Trainings"
am 26. Mai beim TV Haßloch

5. "Tag des offenenen Trainings"<br />am 26. Mai beim TV Haßloch

Sportbund, Stadt Rüsselsheim am Main und der TV 1890 Haßloch laden zum 5. "Tag des offenen Trainings" ein. Er findet am Sonntag, 26. Mai 2019 von 14 bis 18 Uhr vorwiegend auf und neben dem Fußballplatz des Vereins statt. Es wird wieder zahlreiche Mitmachangebote für die ganze  Familie geben. Auch für Essen und Trinken ist gesorgt. Die Veranstaltung ist wie ihre Vorgänger Teil des Landesprojekts "Sport und Flüchtlinge", also für alte und neue Rüsselsheimerinnen und Rüsselsheimer.

Die Adresse des Geländes ist die Mörfelder Straße 38, 65428 Rüsselsheim am Main. Zusätzliche Parkmöglichkeiten sind nebenan auf dem Parkplatz am Horlachgraben.




Der Sportbund Rüsselsheim feiert in diesem Jahr ein rundes Jubiläum
– er wird stolze 50!

Der Sportbund Rüsselsheim feiert in diesem Jahr ein rundes Jubiläum<br /> – er wird stolze 50!   Der Start des Rüsselsheimer Sportdachverbandes zu Beginn des Jahres 1969 gestaltete sich keinesfalls unproblematisch, offensichtlich waren dann aber doch vernünftige Frauen und Männer am Werk, die in mehreren Zusammenkünften, die laut Protokollen oft bis kurz vor Mitternacht dauerten, einen Satzungsvorschlag für den „Stadtverband für Leibesübungen Rüsselsheim am Main" (SfL) erarbeiteten. Zur Gründungsversammlung am 11. Juli 1969 erschienen dann Vorsitzende, Geschäftsführer, Jugendleiter, Vorstandsmitglieder und interessierte Sportlerinnen und Sportler aus 19 Vereinen, die laut Protokoll der Gründung des SfL und auch der Satzung einhellig zugestimmt haben.

Kurt Wenzel (TG Rüsselsheim) wurde dann bei der ersten ordentlichen Mitgliederversammlung am 10. Oktober 1969 zum Vorsitzenden gewählt. Ein Amt, das er im März 1971 aus Frust, wie man heute sagen würde, niederlegte: Immer weniger Vorstandsmitglieder waren nämlich seiner Meinung nach bereit mitzuarbeiten.

Es folgte Arnold Kühlke (SKG Bauschheim). Danach leitete Wolfgang Hess (TG Rüsselsheim) sieben Jahre lang den SFL. 1980 bis 1985 übernahm Wolfgang Vorfalt Rüsselsheimer RK) den Vorsitz. Anschließend stand zehn Jahre lang Norbert Weil (JC Rüsselsheim) an der Spitze des Dachverbandes, der sich zwischenzeitlich in Sportbund Rüsselsheim e.V. umbenannt hatte. Von 1995 bis 2003 führte Rolf Gerbig (TV Haßloch) das Leitungsgremium an.  Dann stand Jörg-Dieter Häußer (SV Disbu Rüsselsheim) ganze 14 Jahre lang an der Spitze, die nun aktuell seit 2017 Peter Kreuzer (JC Rüsselsheim) inne hat.

Natürlich soll jetzt auch gefeiert werden: Zum diesjährigen 50. Geburtstag hat der Sportbund Rüsselsheim zwei Veranstaltungen fest terminiert, für die die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen. Auch ist eine umfangreiche und informative Festschrift bereits in der Mache.

Am Wochenende 20./21. Juli bewirtschaftet der Sportbund den Weinstand am Main – und hofft dabei auf gutes Wetter und optimalen Zuspruch der Rüsselsheimer Bevölkerung.

Die akademische Feier steigt dann am 13. September (Freitag) im Stadttheater. Als Festredner konnte Dr. Werner Freitag gewonnen werden. Der frühere Spitzenschwimmer (Olympiateilnehmer 1964 in Tokio und 1968 in Mexiko) und Ehrenpräsident des Hessischen Schwimm-Verbandes (mit Rüsselsheimer Wurzeln) wird über "Die Bedeutung einer Dachorganisation für die Sportvereine und den Sport im Allgemeinen sowohl in Rüsselsheim als auch über die Stadtgrenzen hinaus" sowie den „Stellenwert des Ehrenamtes“ sprechen.




Anfreas Hartmann (RRK) erhält den Sportbundpreis 2018
Fröhlich-festliche Feier im "Jägerhof"

Anfreas Hartmann (RRK) erhält den Sportbundpreis 2018<br />Fröhlich-festliche Feier im "Jägerhof"

Andreas Hartmann erhielt als erster Ruderer den Ehrenpreis des Rüsselsheimer Sportbundes im Rahmen einer dem Anlass angemessenen fröhlich-festlichen Feier mit rund 40 Gästen im "Jägerhof". Sportbund-Vorsitzender Peter Kreuzer würdigte das umfangreiche und viele Jahre andauernde Wirken des Preisträgers, der mit zahlreichen offiziellen Ämtern und weiteren Aktivitäten rund um das Bootshaus dem Gesamtverein immer zu Diensten war. Dazu zählen unter anderem die Umbaumaßnahmen der Vereinsgaststätte im Innen- und Außenbereich in den Jahren 1980 bis 1982, die Neuinstallation der Heizungsanlage mit Warmwasserbereitung in den Jahren 2011 und 2012 und die Assistenz bei der Hausverwaltung über viele Jahre. Der Vorstand des Sportbundes, lobte Peter Kreuzer, sei sich sicher, mit Andreas Hartmann einen würdigen Preisträger gefunden zu haben.

Stadtverordnetenvorsteher Jens Grode und WsR-Fraktionsvorsitzender Joachim Walczuch schlossen sich ebenso wie Vertreter des RRK der Laudatio an und dankten dem Sportbund, dass es ihm jedes Jahr gelinge, durch eine solche Ehrung die jeweiligen Preisträger und damit auch das sportlich-soziale Ehrenamt zu würdigen.

Bericht auf der RRK-Homepage.




Datenschutz für Vereine
Harald Schenk bietet Unterstützung an

Datenschutz für Vereine<br />Harald Schenk bietet Unterstützung an

Harald Schenk, beim Sportbund für Finanzen zuständig, hat erfolgreich ein Seminar über den Datenschutz absolviert und darf sich "zertifizierter" Datenschutzbeauftragter im Verein nennen.

Gerne ist er den Vereinen behilflich, wenn es immer noch oder wieder mal um Fragen zum Datenschutz im Verein geht.

Darüber hinaus ist er unter Umständen auch bereit, die Aufgaben des eventuell noch fehlenden Datenschutzbeauftragten für einen Sportverein zu übernehmen.

Beide vorgenannten Leistungen werden selbstverständlich ehrenamtlich angeboten.

Harald Schenk ist hier zu erreichen:

Telefon 06152 9613030
Handy 0151 127 46252
e-mail: harald.f.schenk@t-online.de




Datenschutzklauseln in der Satzung
Datenschutzklausel und Mustersatzung

Der Hessische Datenschutzbeauftragte vertritt die Auffassung, dass in die Satzung oder Ordnung des Vereins keine Regelungen aufgenommen werden dürfen, die von der Datenschutz-Grundverordnung oder dem neuen Bundesdatenschutzgesetz abweichen. Etwaige Datenschutzklauseln in Satzung oder Ordnung können also nur dazu dienen, die Informationspflichten gegenüber den Mitgliedern zu erfüllen. Und: Wenn eine Einwilligung erforderlich ist, kann diese nicht durch eine Satzungsklausel ersetzt werden. Die komplette überarbeitete Muster-Datenschutzklausel und Muster-Satzungen finden Sie hier »




Warnung vor falschen BAMF-Mitarbeitern

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) warnt auf seiner Homepage (www.bamf.de) vor Personen, die sich als BAMF-Mitarbeitende ausgeben und Geflüchtete befragen:

„Warnung! In der jüngsten Vergangenheit haben sich mehrfach Personen als Mitarbeitende des Bundesamtes ausgegeben und zu einem Gespräch gebeten, in welchem sie Asylantragsteller*innen intensiv befragt haben. Teilweise geschah dies unter dem Vorwand, es gehe um eine zweite Anhörung.

Wichtig: Das Bundesamt führt keine Hausbesuche durch! Es handelt sich nicht um Mitarbeitende des Bundesamtes! Das Bundesamt hat deshalb Strafanzeige gestellt. Sollte Ihnen ähnliches passieren oder sollten Sie als Betreuer*in ähnliches beobachten, melden Sie dies bitte Ihrer örtlichen Polizeistelle.“

Auf der Facebookseite des BAMF gibt es die Warnung in verschiedenen Sprachen:
https://www.facebook.com/pg/bamf.socialmedia

Die Warnung des BAMF bezieht sich allerdings nicht - das wurde von einigen Kommentatoren auf Facebook offenbar schon verwechselt - auf die tatsächlich von der Behörde verschickten Einladungen zum Gespräch zwecks Prüfung eines Widerrufs des Schutzstatus, siehe dazu die Information von Pro Asyl: https://www.proasyl.de/hintergrund/gespraechseinladung-des-bundesamtes-droht-widerruf-des-fluechtlingsstatus/.)




"Vereine oft überfordert
mit neuem Datenschutz"

"Vereine oft überfordert <br />mit neuem Datenschutz"

So oder ähnlich waren in den letzten Wochen die Überschriften. Durch eine wahre Informationsflut ist die Verunsicherung - nicht nur bei den Vereinen - eher noch gestiegen. Am Ende so hoch, dass es in der Sorge, etwas falsch zu machen, zu Panikreaktionen gekommen sein soll: Vereine schalten ihre Internetpräsenz ab, nehmen Mannschaftsaufstellungen und -fotos aus dem Schaukasten, versenden keine Newsletter mehr an ihre Mitglieder.

Und dabei gibt es doch verständliche Aufklärungen. Leider waren die Informationsveranstaltungen des Sportkreises Groß-Gerau zwar rasch überbucht. Aber die dort verwendeten Unterlagen kann man sich bequem beschaffen: Sportkreis-Unterlagen.

Auch der Datenschutzbeauftragte in Wiesbaden hat einen Leitfaden für Vereine entworfen und zum Herunterladen auf seine Internetseite gestellt. 




EU-DSVGO - Anforderungen an Vereine und Verbände
Aktuelle Infos vom lsbh

EU-DSVGO - Anforderungen an Vereine und Verbände<br />Aktuelle Infos vom lsbh

Inzwischen hat auch der lsbh reagiert und Infos für die Sportvereine im Internet veröffentlicht.

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Vereinsarbeit mit Flüchtlingen
Nützliche Hinweise

Der Sportkreis Groß-Gerau macht in seinem jüngsten Newsletter auf zwei Informationspakete aufmerksam, die sich mit der Hilfe für Flüchtlinge in Sportvereinen befassen:

Leitfaden für Vereine bei der Vereinsarbeit mit Flüchtlingen und Asylbewerbern 

Steuerliche Maßnahmen zur Förderung der Hilfe für Flüchtlinge  




Landessportbund stellt Versicherungsschutz für Asylbewerber und Flüchtlinge in Sportvereinen sicher

Asylbewerber und Flüchtlinge, die in einem dem Landessportbund Hessen angeschlossenen Verein Sport treiben, sind dabei umfassend versichert. Der Versicherungsschutz wird in vollem Umfang in der Unfall-, Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Krankenversicherung gewährleistet. Er gilt für die versicherten Personen auch als Zuschauer oder Begleiter sowie bei der Teilnahme an geselligen und sonstigen Veranstaltungen des Vereins. Der Versicherungsschutz beginnt mit dem Betreten der Sportstätte und endet mit deren Verlassen, spätestens mit Beendigung der Veranstaltung. Mitversichert ist der direkte Weg von den Veranstaltungen in die Unterkunft. Das hat der Landessportbund Hessen e.V. (lsb h) jetzt mitgeteilt. 

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