Sportbund Rüsselsheim

Landesehrenbrief für Harald Schenk
Landesehrenbrief für Harald Schenk

Nur einmal sei die sprichwörtliche Verlässlichkeit ausgeblieben, überrascht OB Patrick Burghardt in seiner Laudatio vor der Verleihung des Ehrenbriefes  des Landes Hessen an Harald Schenk: Als der vor einem Jahr ankündigte, nicht mehr bei der Organisation der städtischen Sportlerehrung mitwirken zu wollen. Zum Wohl der Sportler und der Stadt ist Harald Schenk diesem Vorhaben untreu geworden. Auch die nächste Sportlerehrung sieht ihn wieder als tatkräftigen Mitorganisator.

(Foto: Sportbund)

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3. Tag des offenen Trainings
Mitmachangebote für alte und neue Rüsselsheimer

3. Tag des offenen Trainings<br />Mitmachangebote für alte und neue Rüsselsheimer

Nach zwei erfolgreichen „Tagen des offenen Trainings“, die in diesem Jahr in der Großsporthalle und auf dem Gelände des TV Königstädten stattgefunden haben, soll es ein ähnliches Angebot auch zu Beginn des nächsten Jahres geben: Dabei sollen nicht nur alteingesessene Rüsselsheimer und Rüsselsheimerinnen angesprochen werden. Vielmehr wird wieder die Möglichkeit bestehen, den neuen Mitbürgern, die als Geflüchtete zu uns gekommen sind, die sportlichen Angebote der Vereine unserer Stadt zu präsentieren. Die Erfahrung zeigt zum einen, dass sich mit den neuen Bürgern eine neue Interessengruppe für die Vereine aufgetan hat. Zum anderen konnten wir durch sportliche Aktivitäten bereits positive Erfahrungen im Bereich der Integration der Menschen sammeln.

Wir planen daher den 3. „Tag des offenen Trainings“ am Sonntag, 4. Februar 2018, von 14 bis 18 Uhr wieder in der Großsporthalle Rüsselsheim.

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Warum sind Zuschüsse für Sportvereine eigentlich "freiwillige Leistungen"?
Sportbund appelliert an Politiker

Warum sind Zuschüsse für Sportvereine eigentlich "freiwillige Leistungen"?<br />Sportbund appelliert an Politiker

 

Seit dem Jahr 2013 erhalten Sportvereine, die eigene Anlagen unterhalten und aktive Jugendarbeit betreiben, jährliche  städtische Zuschüsse. Die Kriterien für die Höhe der Zuschüsse hatte damals der Sportbund Rüsselsheim gemeinsam mit seinen Mitgliedsvereinen erarbeitet. Der Gesamtbetrag der Zuschüsse wurde festgeschrieben, hat sich allerdings durch jährliche prozentuale Kürzungen auf zurzeit 90 000 Euro reduziert – ein Betrag, den zwei der Oberbürgermeister-Kandidaten bei einer Anhörung vor der Wahl als deutlich zu niedrig definierten. 

Jetzt sollen, mit der Begründung, dass freiwillige städtische Leistungen wegen des noch nicht genehmigten Haushaltes in diesem Jahr nicht ausgezahlt werden dürfen, den Sportvereinen nicht einmal diese 90 000 Euro ausgezahlt werden. Damit trifft man ausgerechnet jene Vereine, die sich erstens  in ihrer täglichen ehrenamtlichen Arbeit besonders intensiv dafür einsetzen, dass Rüsselsheimer Kinder und Jugendliche kompetent angeleiteten Sport treiben können, und zweitens die Sportinfrastruktur der Stadt durch eigene Anlagen und deren Unterhaltung und Pflege in nicht geringem Ausmaß bereichern.

Als Dachverband von 56 Rüsselsheimer Sportvereinen, die rund 80 Prozent der organisierten Sportlerinnen und Sportler der Stadt als Mitglieder betreuen, können wir eine solche Maßnahme nicht hinnehmen. Zusätzlich zu den durch die Streichung resultierenden finanziellen Problemen einzelner Vereine verstehen wir auch nicht, dass mit der Aufnahme des Sports als Staatsziel in die Hessische Verfassung es versäumt wurde, die sogenannte „freiwillige Leistung“ der Förderung des Sports umzuwandeln in eine Pflichtaufgabe. Wir wissen uns in dieser Beurteilung einig mit dem Landessportbund Hessen. „Es nutzt nichts, wenn die Gemeindevertreter einer Kommune eine Sportförderung beschließen, diese dann aber im Nachgang von der Kommunalaufsicht mit der Begründung, es handele sich um freiwillige Leistungen, wieder rückgängig gemacht wird . . . Für uns ist die Sportförderung eindeutig eine Pflichtaufgabe“, betonte Rolf Müller, Präsident des Landessportbundes.

Es stünde Rüsselsheim, das sich so gerne als Sportstadt präsentiert, gut zu Gesicht, dieser Argumentation zu folgen und damit einen wesentlichen Beitrag zu leisten für eine aktive Gesundheitspolitik, eine unbestritten wichtige Arbeit für das soziale Miteinander in der Bürgergesellschaft, die Inklusion von Menschen mit Behinderung und nicht zuletzt die Integration von Migranten, die in unserer Stadt eine temporäre oder langfristige Zuflucht gefunden haben.




Fortbildung des Sportkreises: "Wenn Kinder keine Grenzen haben"

Der Sportkreis Groß-Gerau bietet am 10.02.2018 am Stadion am Sommerdamm in Rüsselsheim den Fortbildungskurs "Wenn Kinder keine Grenzen haben" an.

Weitere Infos gibt es auf der Seite des Sportkreis Groß-Gerau.

[Sportkreis Groß-Gerau]


Mitmachangebote für alle
2. "Tag des offenen Trainings"
Nächster Termin steht schon fest

Mitmachangebote für alle<br />2. "Tag des offenen Trainings"<br />Nächster Termin steht schon fest

Der 2. "Tag des offenen Trainings" am Sonntag, 27. August, lockte über 200 kleine und große Sportlerinnen und Sportler, Alt- und Neurüsselsheimer auf die Anlage des TV Königstädten. Zehn verschiedene Sportarten konnten unter Anleitung der kompetenten Trainer des TV Königstädten, des SV Disbu, der Scheibensucher und der Alemannia Königstädten ausprobiert werden. Viel Beifall erhielten die Turnerinnen und Turner des TV Königstädten für ihre Darbietungen auf der großen Bühne - und regten ebenfalls zum Mitmachen an (Foto: Sportbund).

Am Ende eines sonnigen Nachmittags waren alle zufrieden: Ausrichter TV Königstädten ebenso wie die Veranstalter Stabsstelle Asyl, Sport- und Ehrenamt und der Sportbund.

Ausführliche Berichte gab es auch in den beiden Rüsselsheimer Tageszeitungen Main-Spitze und Rüsselsheimer Echo.

Das nächste "offene Training" findet am 4. Februar 2018 in der Großsporthalle statt.




Trauer um Horst Künzelmann
Trauer um Horst Künzelmann

Foto: Fechtclub

Nach kurzer schwerer Krankheit ist Horst Künzelmann am 4. Oktober 2017 mit 81 Jahren verstorben. Mit seinen Angehörigen und dem Fechtclub Rüsselsheim trauern auch der Sportbund und seine Mitgliedsvereine um einen liebenswerten Menschen, vorbildlichen Sportler und bis noch vor wenigen Monaten tatkräftigen Organisator. Nach 24 Jahren als 1. Vorsitzender "seines" Fechtclubs übergab er dieses Amt vor kurzem in gute Hände und beendete seine aktive Laufbahn.

Aufgrund seiner hervorragenden Leistungen und seines langjährigen ehrenamtlichen Engagements wurde ihm im Juni diesen Jahres anlässlich der Hessischen Fecht-Meisterschaften in Rüsselsheim die Goldene Ehrennadel des Sportkreises Groß-Gerau verliehen.

Der Sportbund wird Horst Künzelmann neben zahlreichen persönlichen Begegnungen auch in Erinnerung behalten als stetigen Förderer der Verbindungen mit Rüsselsheims Partnerstädten. Wir vermissen einen Freund.




"Sterne des Sports"
für Auszeit und Reitsportverein

"Sterne des Sports" <br />für Auszeit und Reitsportverein

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die deutschen Volks- und Raiffeisenbanken haben wie seit vielen Jahren ehrenamtlich engagierten Vereinen mit besonderen Angeboten ihre "Sterne des Sports" verliehen. Auf kommunaler Ebene hat „Auszeit“ den bronzenen Stern für seine Förderung von Kinder- und Jugendarbeit erhalten, verbunden mit einem Preisgeld von 1000 Euro und der Chance, beim Landesentscheid sogar noch eine Stufe weiter zu kommen.

Über den zweiten Bronzepreis und damit 500 Euro Preisgeld konnte sich der Reitsportverein Rüsselsheim freuen, der im vergangenen Jahr beim Landesentscheid vertreten war.

Der Sportbund gratuliert seinen beiden Mitgliedsvereinen und ermuntert alle Sportvereine, an dem Wettbewerb teilzunehmen.




Trauer um Roland Plaisance
Trauer um Roland Plaisance

Am 1. September 2017 ist Roland Plaisance im Alter von 92 Jahren verstorben. Der ehemalige Bürgermeister von Rüsselsheims Partnerstadt Evreux (von 1977 bis 2000) war seit 1990 Ehrenbürger der Stadt Rüsselsheim am Main und hat sich beispielhaft für die Aussöhnung der ehemaligen Kriegsgegner Frankreich und Deutschland sowie für die gemeinsame Städtepartnerschaft zwischen Evreux und Rüsselsheim eingesetzt, betonte Oberbürgermeister Patrick Burghardt.

Wichtiger Bestandteil der Partnerschaft waren auch zahlreiche Begegnungen der Sportlerinnen und Sportler der beiden Städte. Wir haben bei diesen Wochenenden – in Rüsselsheim ebenso wie in Evreux – Roland Plaisance als ausgesprochen interessierten sportaffinen Gesprächspartner kennen und schätzen gelernt. Er war stets ein Förderer der Treffen, die von Bürgern für Bürger organisiert worden waren. Dafür bleibt er dem Rüsselsheimer Sportbund in dankbarer Erinnerung.




"Menschen begeistern" - Interview des Rüsselsheimer Echos mit Peter Kreuzer

Foto: (Dirk Winter) EchoPeter Kreuzer wurde am 23. Juni zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt.

Über seine Ziele und Vorstellungen zur künftigen Ausrichtung des Sportbundes berichtet er nun ausführlich im Rüsselsheimer Echo.

Das Interview ist unter folgendem Link zu finden:

[Sportbund Rüsselsheim soll sich als Kompetenzzentrum für Vereine etablieren]


Sportbund-Jahreshauptversammlung I
Peter Kreuzer ist neuer 1. Vorsitzender

Sportbund-Jahreshauptversammlung I<br />Peter Kreuzer ist neuer 1. Vorsitzender

Was gibt es Neues beim Rüsselsheimer Sportbund? 

Einiges!

Am 23. Juni fand in der Steinmarktklause in Bauschheim die Jahreshauptversammlung statt. Turnusgemäß diesmal mit der Neuwahl des Vorstandes. Und die ergab ganz vorne im Amt des Vorsitzenden eine gravierende Veränderung. Jörg-Dieter Häußer, seit 1979 Mitglied im Vorstand der Interessenvertretung der Rüsselsheimer Sportvereine, seit 2003 ununterbrochen als Vorsitzender, kandidierte nämlich nicht mehr.

Zu seinem Nachfolger wählte die Versammlung Peter Kreuzer. Dieser war seither 2. Vorsitzender – und in jungen Jahren ein überaus erfolgreicher Judokämpfer.

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Sportbund-Jahreshauptversammlung II
Alfred Segner ist neuer 2. Vorsitzender

Sportbund-Jahreshauptversammlung II<br />Alfred Segner ist neuer 2. Vorsitzender Außerdem konnte eine ehemals „echte Rüsselsheimer Sportskanone“ neu für die Mitarbeit im Sportbund-Vorstand begeistert werden. Alfred Segner teilt sich fortan den Posten des 2. Vorsitzenden mit dem schon seit vielen Jahren bewährten Wilfried Hauf. Mit dem Hockeyschläger in den Händen feierte Alfred Segner früher als allseits gefürchteter Torjäger des Rüsselsheimer RK einige deutsche Meistertitel, verschaffte sich zudem in zahlreichen Länderspielen mit der Nationalmannschaft auch auf internationaler Ebene einen Namen. 

Eva Metschkoll, bisher stellvertretende Vorsitzende des Jugendausschusses, übernimmt den Posten als Referentin für Veranstaltungen.

Alle Vorstandsmitglieder - die Liste ist unter "Vorstand" auf dieser Homepage abrufbar - wurden ohne Gegenstimmen gewählt.




Sportbund-Jahreshauptversammlung III
Neu beim Sportbund:
Kampfsportler und Footballer

Einmütig wurden zwei Vereine neu in den Dachverband der Rüsselsheimer Sportvereine aufgnommen: der KSV Rüsselsheim, der Kickboxen anbietet, und der AFC Rüsselsheim Crusaders 2016. Damit gehören dem Sportbund 57 Vereine an.

Über die Jahreshauptversammlung berichtete die Main-Spitze. Das "Rüsselsheimer Echo" war nicht vertreten.




Sportcoach Cirstin Caspary
So ist sie erreichbar

Sportcoach Cirstin Caspary<br />So ist sie erreichbar

Cirstin Caspary

Zertifizierte Personal Trainerin

mobil +49 151 22 75 40 63

mail: cirstin.caspary@t-online.de





Sportabzeichen als jährliches Trainingsprogramm
Infobrief des Sportabzeichenstützpunktes Rüsselsheim

Sportabzeichen als jährliches Trainingsprogramm<br />Infobrief des Sportabzeichenstützpunktes Rüsselsheim

 

Mit dieser Information möchten wir den Vereinen und speziell den Jugendbereichen der Vereine das Deutsche Sportabzeichen näherbringen und darüber informieren.

Das Deutsche Sportabzeichen ist eine Auszeichnung des Deutschen Olympischen Sportbundes und wird für überdurchschnittliche und vielseitige körperliche Leistungsfähigkeit verliehen. Es ist ein Ehrenzeichen der Bundesrepublik Deutschland mit Ordenscharakter und stellt nicht auf die absolute Höchstleistung, sondern die persönliche Leistung möglichst vieler Menschen ab. Unser Ziel und Wunsch wäre es, wenn die Vereine das Ablegen des Sportabzeichens in ihr jährliches Trainingsprogramm integrieren würden und dadurch ein zusätzliches attraktives Angebot anbieten könnten. 

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Netzwerkkoordination Flüchtlingshilfe
Netzwerkkoordination Flüchtlingshilfe
Alle Informationen zur Flüchtlingshilfe in Rüsselsheim werden im Netzwerk Flüchtlingshilfe zusammengetragen: http://www.netzwerk-fluechtlingshilfe-ruesselsheim.de/       

Ansprechpartnerin ist Brigitte Herrberger
Magistrat der Stadt Rüsselsheim am Main
Stabstelle Asyl
Mainstraße 7
65428 Rüsselsheim am Main
Telefon: 06142 83-2493
Telefax: 06142 83-2582
brigitte.herrberger@ruesselsheim.de




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