Sportbund Rüsselsheim

Der Sportbund Rüsselsheim feiert in diesem Jahr ein rundes Jubiläum
– er wird stolze 50!

Der Sportbund Rüsselsheim feiert in diesem Jahr ein rundes Jubiläum<br /> – er wird stolze 50!   Der Start des Rüsselsheimer Sportdachverbandes zu Beginn des Jahres 1969 gestaltete sich keinesfalls unproblematisch, offensichtlich waren dann aber doch vernünftige Frauen und Männer am Werk, die in mehreren Zusammenkünften, die laut Protokollen oft bis kurz vor Mitternacht dauerten, einen Satzungsvorschlag für den „Stadtverband für Leibesübungen Rüsselsheim am Main" (SfL) erarbeiteten. Zur Gründungsversammlung am 11. Juli 1969 erschienen dann Vorsitzende, Geschäftsführer, Jugendleiter, Vorstandsmitglieder und interessierte Sportlerinnen und Sportler aus 19 Vereinen, die laut Protokoll der Gründung des SfL und auch der Satzung einhellig zugestimmt haben.

Kurt Wenzel (TG Rüsselsheim) wurde dann bei der ersten ordentlichen Mitgliederversammlung am 10. Oktober 1969 zum Vorsitzenden gewählt. Ein Amt, das er im März 1971 aus Frust, wie man heute sagen würde, niederlegte: Immer weniger Vorstandsmitglieder waren nämlich seiner Meinung nach bereit mitzuarbeiten.

Es folgte Arnold Kühlke (SKG Bauschheim). Danach leitete Wolfgang Hess (TG Rüsselsheim) sieben Jahre lang den SFL. 1980 bis 1985 übernahm Wolfgang Vorfalt Rüsselsheimer RK) den Vorsitz. Anschließend stand zehn Jahre lang Norbert Weil (JC Rüsselsheim) an der Spitze des Dachverbandes, der sich zwischenzeitlich in Sportbund Rüsselsheim e.V. umbenannt hatte. Von 1995 bis 2003 führte Rolf Gerbig (TV Haßloch) das Leitungsgremium an.  Dann stand Jörg-Dieter Häußer (SV Disbu Rüsselsheim) ganze 14 Jahre lang an der Spitze, die nun aktuell seit 2017 Peter Kreuzer (JC Rüsselsheim) inne hat.

Natürlich soll jetzt auch gefeiert werden: Zum diesjährigen 50. Geburtstag hat der Sportbund Rüsselsheim zwei Veranstaltungen fest terminiert, für die die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen. Auch ist eine umfangreiche und informative Festschrift bereits in der Mache.

Am Wochenende 20./21. Juli hatte der Sportbund den Weinstand am Main bewirtschaftet (siehe Extra-Bericht).

Die akademische Feier steigt dann am 13. September (Freitag) im Stadttheater. Als Festredner konnte Dr. Werner Freitag gewonnen werden. Der frühere Spitzenschwimmer (Olympiateilnehmer 1964 in Tokio und 1968 in Mexiko) und Ehrenpräsident des Hessischen Schwimm-Verbandes (mit Rüsselsheimer Wurzeln) wird über "Die Bedeutung einer Dachorganisation für die Sportvereine und den Sport im Allgemeinen sowohl in Rüsselsheim als auch über die Stadtgrenzen hinaus" sowie den „Stellenwert des Ehrenamtes“ sprechen.




Sonnig-fröhlicher Jubiläumsauftakt
Sportbund hat eingeladen, und viele sind gekommen

Sonnig-fröhlicher Jubiläumsauftakt<br />Sportbund hat eingeladen, und viele sind gekommen
„Wein am Main“ stand zwei Tage im Zeichen des bunten Wirbels: Der Sportbund hatte zum großen Sportlertreffen alle Rüsselsheimer eingeladen, und nicht nur Sportler sind gekommen, um am 20. und 21. Juli den ersten Teil des 50-jährigen Jubiläums des Sportdachverbandes zu feiern. Tatkräftig unterstützt wurden die Organisatoren von rund 40 Sportlerinnen und Sportler, die mit ihren Leistungen in der Vergangenheit und ganz aktuell für den guten Ruf der Sportstadt Rüsselsheim stehen. So konnte Fritz Schmidt, der Senior, beim Interview mit Wilfried Hauf, dem 2. Vorsitzenden des Sportbundes, von internationalen Hockeyerfolgen erzählen (Foto: Sportbund) wie Judoka Eduard Trippel sich bei gleicher Gelegenheit seine Hoffnungen auf Olympia in Tokio entlocken ließ - in einer Pause seines Thekendienstes. „Ein Schoppen vom Meister“ lautete dann auch die Überschrift im „Rüsselsheimer Echo“.

Ob Sport, Wein und Bier zusammenpassen, wollte der Reporter von Alfred Segner, 2. Vorsitzender des Sportbundes und einer der Hauptinitiatoren des Festes am Landungsplatz, wissen. War wohl nur rhetorisch gemeint, denn die fröhliche Atmosphäre der Gäste sprach für sich.

Vielleicht, überlegten die Vorständler des Sportbundes schon während der beiden Tage, muss diese Art des geselligen Zusammenseins nicht die letzte gewesen sein. „Sportler treffen Sportler“ hätte durchaus eine Fortsetzung verdient.




„Der Kreis rollt“: Rüsselsheimer Vereine können sich mit eigenen Beiträgen beteiligen

PM der Stadt Rüsselsheim vom 08.07.2019

Wenn „Der Kreis rollt“, dann sind am 17. Mai 2020 wieder bis zu 30.000 Menschen auf autofreien Straßen im Landkreis Groß-Gerau unterwegs. Im kommenden Jahr wird die Veranstaltung für Radfahrerinnen und –fahrer in Rüsselsheims Stadtteil Königstädten starten und enden, wo es auch ein buntes Begleitprogramm geben soll. Deswegen ist die Stadt Rüsselsheim bei der Organisation beteiligt. Gemeinsam mit dem Landkreis Groß-Gerau hat der städtische Fachbereich Sport und Ehrenamt den Sport- und Kulturvereinen das Vorhaben nun vorgestellt und zur Teilnahme aufgerufen. Denn für die Organisatoren von „Der Kreis rollt“ ist die Beteiligung der örtlichen Vereine das A und O. Die Reaktionen der  Vereinsmitglieder nach der Präsentation waren positiv, erste Ideen, wie die Verknüpfung mit dem Sommerfest in Königstädten und einem Gottesdienst, wurden diskutiert. Die Stadt Rüsselsheim am Main ruft weitere Vereine auf, sich mit eigenen Beiträgen zu präsentieren und mitzumachen.

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Datenschutz für Vereine
Harald Schenk bietet Unterstützung an

Datenschutz für Vereine<br />Harald Schenk bietet Unterstützung an

Harald Schenk, beim Sportbund für Finanzen zuständig, hat erfolgreich ein Seminar über den Datenschutz absolviert und darf sich "zertifizierter" Datenschutzbeauftragter im Verein nennen.

Gerne ist er den Vereinen behilflich, wenn es immer noch oder wieder mal um Fragen zum Datenschutz im Verein geht.

Darüber hinaus ist er unter Umständen auch bereit, die Aufgaben des eventuell noch fehlenden Datenschutzbeauftragten für einen Sportverein zu übernehmen.

Beide vorgenannten Leistungen werden selbstverständlich ehrenamtlich angeboten.

Harald Schenk ist hier zu erreichen:

Telefon 06152 9613030
Handy 0151 127 46252
e-mail: harald.f.schenk@t-online.de




Datenschutzklauseln in der Satzung
Datenschutzklausel und Mustersatzung

Der Hessische Datenschutzbeauftragte vertritt die Auffassung, dass in die Satzung oder Ordnung des Vereins keine Regelungen aufgenommen werden dürfen, die von der Datenschutz-Grundverordnung oder dem neuen Bundesdatenschutzgesetz abweichen. Etwaige Datenschutzklauseln in Satzung oder Ordnung können also nur dazu dienen, die Informationspflichten gegenüber den Mitgliedern zu erfüllen. Und: Wenn eine Einwilligung erforderlich ist, kann diese nicht durch eine Satzungsklausel ersetzt werden. Die komplette überarbeitete Muster-Datenschutzklausel und Muster-Satzungen finden Sie hier »




Warnung vor falschen BAMF-Mitarbeitern

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) warnt auf seiner Homepage (www.bamf.de) vor Personen, die sich als BAMF-Mitarbeitende ausgeben und Geflüchtete befragen:

„Warnung! In der jüngsten Vergangenheit haben sich mehrfach Personen als Mitarbeitende des Bundesamtes ausgegeben und zu einem Gespräch gebeten, in welchem sie Asylantragsteller*innen intensiv befragt haben. Teilweise geschah dies unter dem Vorwand, es gehe um eine zweite Anhörung.

Wichtig: Das Bundesamt führt keine Hausbesuche durch! Es handelt sich nicht um Mitarbeitende des Bundesamtes! Das Bundesamt hat deshalb Strafanzeige gestellt. Sollte Ihnen ähnliches passieren oder sollten Sie als Betreuer*in ähnliches beobachten, melden Sie dies bitte Ihrer örtlichen Polizeistelle.“

Auf der Facebookseite des BAMF gibt es die Warnung in verschiedenen Sprachen:
https://www.facebook.com/pg/bamf.socialmedia

Die Warnung des BAMF bezieht sich allerdings nicht - das wurde von einigen Kommentatoren auf Facebook offenbar schon verwechselt - auf die tatsächlich von der Behörde verschickten Einladungen zum Gespräch zwecks Prüfung eines Widerrufs des Schutzstatus, siehe dazu die Information von Pro Asyl: https://www.proasyl.de/hintergrund/gespraechseinladung-des-bundesamtes-droht-widerruf-des-fluechtlingsstatus/.)




"Vereine oft überfordert
mit neuem Datenschutz"

"Vereine oft überfordert <br />mit neuem Datenschutz"

So oder ähnlich waren in den letzten Wochen die Überschriften. Durch eine wahre Informationsflut ist die Verunsicherung - nicht nur bei den Vereinen - eher noch gestiegen. Am Ende so hoch, dass es in der Sorge, etwas falsch zu machen, zu Panikreaktionen gekommen sein soll: Vereine schalten ihre Internetpräsenz ab, nehmen Mannschaftsaufstellungen und -fotos aus dem Schaukasten, versenden keine Newsletter mehr an ihre Mitglieder.

Und dabei gibt es doch verständliche Aufklärungen. Leider waren die Informationsveranstaltungen des Sportkreises Groß-Gerau zwar rasch überbucht. Aber die dort verwendeten Unterlagen kann man sich bequem beschaffen: Sportkreis-Unterlagen.

Auch der Datenschutzbeauftragte in Wiesbaden hat einen Leitfaden für Vereine entworfen und zum Herunterladen auf seine Internetseite gestellt. 




EU-DSVGO - Anforderungen an Vereine und Verbände
Aktuelle Infos vom lsbh

EU-DSVGO - Anforderungen an Vereine und Verbände<br />Aktuelle Infos vom lsbh

Inzwischen hat auch der lsbh reagiert und Infos für die Sportvereine im Internet veröffentlicht.

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Vereinsarbeit mit Flüchtlingen
Nützliche Hinweise

Der Sportkreis Groß-Gerau macht in seinem jüngsten Newsletter auf zwei Informationspakete aufmerksam, die sich mit der Hilfe für Flüchtlinge in Sportvereinen befassen:

Leitfaden für Vereine bei der Vereinsarbeit mit Flüchtlingen und Asylbewerbern 

Steuerliche Maßnahmen zur Förderung der Hilfe für Flüchtlinge  




Landessportbund stellt Versicherungsschutz für Asylbewerber und Flüchtlinge in Sportvereinen sicher

Asylbewerber und Flüchtlinge, die in einem dem Landessportbund Hessen angeschlossenen Verein Sport treiben, sind dabei umfassend versichert. Der Versicherungsschutz wird in vollem Umfang in der Unfall-, Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Krankenversicherung gewährleistet. Er gilt für die versicherten Personen auch als Zuschauer oder Begleiter sowie bei der Teilnahme an geselligen und sonstigen Veranstaltungen des Vereins. Der Versicherungsschutz beginnt mit dem Betreten der Sportstätte und endet mit deren Verlassen, spätestens mit Beendigung der Veranstaltung. Mitversichert ist der direkte Weg von den Veranstaltungen in die Unterkunft. Das hat der Landessportbund Hessen e.V. (lsb h) jetzt mitgeteilt. 

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